Umweltschutz-Tipp: Save the Seas. Wear a Net. Steuerberater, Unternehmensberater, Rechtsanwalt Karlsruhe, Gießen

Umweltschutz-Tipp: Save the Seas. Wear a Net.

Plastikfisch Steuerberater, Unternehmensberater, Rechtsanwalt Karlsruhe, Gießen

09.11.2020

Das ist der Slogan von BRACENET, einem in Hamburg ansässigen Unternehmen, das sich auf die Bereiche Nachhaltigkeit, Umweltmanagement und Meeresschutz spezialisiert hat und inzwischen zu diesen Themen auch Vorträge auf Messen und Umweltforen hält.
Die Gründer Madeleine von Hohenthal und Benjamin Wenke wurden 2015 auf ein gravierendes Problem der Meeresverunreinigung aufmerksam: die Geisternetze. Das sind verloren gegangene oder absichtlich im Meer entsorgte Fischernetze, die millionenfach durch unsere Meere treiben und sich erst nach 600 – 800 Jahren in ebenso gefährliches Mikroplastik zersetzen. Bis dahin verfangen sich Millionen von Meerestieren darin und verenden, danach gelangt das Mikroplastik in die Mägen der Tiere.
Die beiden Jungunternehmer gründeten BRACENET – ein Wortspiel aus Bracelet = Armband und Netz – und konnten die Meeresschutzorganisationen Healthy Seas, Nofir und Ghost Diving als Partner gewinnen.
Das Upcycling-Modell: die Netze werden aus dem Meer geborgen, gereinigt und dann werden aus ihnen werden in Handarbeit Armbänder und inzwischen auch weitere Artikel unter anderem in einer Behindertenwerkstatt gefertigt. 10% des Erlöses gehen an die Partnerorganisation Healthy Seas, um die Arbeit fortführen zu können. 2019 hat BRACENET als besonders nachhaltiges Unternehmen den Hamburger Zukunftspreis „Bugsierer 2019“ verhalten.

Der Tipp, über dieses stark für den Umweltschutz engagierte Unternehmen zu berichten, kam von unserer Kollegin Marion Bretzinger, die mit ihrer Familie bereits mehrere der Armbänder erworben und somit die genannten Meeresschutzorganisationen unterstützt hat. Bei ihrem letzten Urlaub in Medelin in Kroatien hat Marion das Bild des „Plastikfisches“ aufgenommen, der auf die extreme Vermüllung der Meere aufmerksam machen soll.
Anm.d.Red.: Ich war 2019 derart schockiert von der ständig zunehmenden Verschmutzung des Meeres, vor allem auch durch kleinste Plastikteile, die von den Meerestieren ungewollt gefressen werden, dass wir so einige Stunden unseres Urlaubs darauf verwendet haben, Müll aus dem Meer und vom Meeressaum zu sammeln – tütenweise! Darunter waren auch sehr viele der Geisternetze.

Jeder sollte bei sich selbst beginnen! Es ist nie zu spät, sich zu engagieren, und sei es „im Kleinen“ mit den Mitteln, die einem selbst zur Verfügung stehen – das fängt mit einem gesunden Umweltbewusstsein und Nicht-Wegsehen an.

Herzliche Grüße
Ihre Menschen der beratergruppe:Leistungen

Infos zu BRACENET

Artikel auf hamburgschnackt.de zur Zukunftspreis-Verleihung an BRACENET
https://hamburgschnackt.de/bracenet-wie-ein-armband-unsere-meere-rettet/

 

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